Hugo Hasse
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Trainieren Sie Ihr Mitgefühl.
Bitte lassen Sie sich berühren und transformieren von dem Folgenden.
wozu dienen unsere Bemühungen Schmerzen zu lindern und inneren Frieden zu finden?
Oder wem dienen sie? Ist unsere Suche nach Gesundheit und einem persönlichen
Wohlbefinden manchmal auch eine Form der Egozentriertheit?
Dieses Tier lebt und fühlt
...in einem Käfig – kaum größer als es selbst. Wenn uns dies egal ist, sperren wir uns ebenfalls in einen
gedanklichen, emotionalen Käfig ein, in dem wir uns isoliert und abgetrennt fühlen.
Sicher geht es auf dem hier vorgeschlagenen Weg immer um uns selbst und das muss auch so
sein. Wir, also Du und ich sind es, die anfangen müssen, aufzuwachen, um Geist und Herz für
etwas mehr Leben zu öffnen, wenn sich etwas zum Guten hin verändern soll. Und natürlich ist
dies ein unglaublich großes Privileg für uns!
Doch wir selbst leben in Verbindung mit allem.
Wir sind verbunden mit Menschen, Tieren und allem, was wir in der Natur finden.
Unser menschliches „Königreich“, unser Einflussbereich ist immer
sehr viel größer, als wir es gedanklich erfassen können.
Diese Mail, der unten stehende Link und unser Apell an den Menschen zur Menschlichkeit
sind an etwas im Menschen gerichtet, das größer ist als unser intellektuelles Verständnis
vom Leben und seinen Zusammenhängen. Einen Ort, von dem aus wir in der Lage sind,
das Leben als ein Ganzes zu erfassen und zu verstehen.
"Man sieht nur mit dem Herzen gut"
Der kleine Prinz (Saint-Exupery)
Bitte lassen Sie sich berühren
und transformieren von dem Folgenden.
Gehen Sie beim Lesen, oder später beim Anschauen des Links bis zu dem Punkt,
an dem Sie merken, dass in Ihnen eine feste Entscheidung erwachsen ist, es
selbst anders zu handhaben, als sie es im hier dargestellten Video sehen.
Für manche mögen die Bilder und dieser Text genügen. Für andere ist es jedoch
hilfreich den Link zu nutzen und sich durch das bewegte Bild berühren zu lassen.
Auch ist es möglich am Anfang den Ton auszustellen, der uns jedoch noch tiefer erreicht.
Das Video, um das es hier geht, ist ohne Zweifel ein Schock. Mein alter Freund Dirk hat es mir
geschickt und ich bin sehr berührt und dankbar dafür. Es geht uns nicht um Schuldzuweisungen
und auch nicht darum eine politische Entscheidung herbeizuführen, an der sicherlich bereits
gearbeitet wird. Uns geht es darum, das Denken im Menschen zu verändern. An unser Herz zu
erinnern und zu erkennen, dass Leben in jedem Ausdruck unglaublich schön und heilig ist.
Bitte lassen Sie sich berühren von dem Folgenden und wählen Sie persönlich ab sofort einen
anderen, lebensbejahenden Weg. Wir sind an dem hier aufgezeigten in jedem Fall beteiligt.
Dieses Tier lebt
und wird daran gehindert sich zu wehren, während ihm bei lebendigem Leibe
das Fell abgezogen wird. Für den Arbeiter ein ganz normaler, alltäglicher Vorgang.
Nicht nur unsere Haustiere gehören zum Leben. Ohne Unterschied nehmen
alle Lebewesen, so wie wir, an dem großen Prozess des Lebens Teil. Und wie
wir mit ihnen umgehen, so gehen wir auch mit uns selbst um.
Als Coach und Heiler arbeiten wir nicht mit den Begriffen von „gut“ und „schlecht“ im
herkömmlichen Sinn noch mit Schuldzuweisung und Projektion. Trotzdem gibt es für
den Menschen, der unter Blockaden und Trennung vom Leben in jeder Form leidet keine
Möglichkeit „ganz zu werden“ und zu heilen, solange er nicht den natürlichen Respekt
vor dem Leben zurück gewinnt – Und ein Gewinn ist es in jedem Falle, denn das Leben wieder
zu fühlen, es in allem wahrzunehmen und uns daran zu freuen ist zutiefst heilsam für uns.
Dieses Tier lebt
Der beteiligte Mensch auch? Fühlt er sich verbunden mit dem Leben, oder betrachtet er hier
wortwörtlich nur die Oberfläche? Wie ist es mit uns selbst? Erlauben wir uns einen Moment
mit dem Mensch und dem Tier auf dem Bild mitzufühlen.
Warum können wir nicht ohne Mitgefühl „Heil“ werden?
Weil wir selbst Leben-dig sind. Leben ist das, was uns ausmacht. Wer sind wir ohne das Leben?
Wenn es uns abhanden kommt? Es ist die „Substanz“ oder besser: Der Zustand, aus dem wir
kommen und an dem wir alle Tag für Tag teilhaben. Immer wenn wir uns, wie auf dem Bild,
gegen das Leben entscheiden und unser „eigenes Ding“ machen wollen, schneiden wir einen
Teil des Lebens von uns selbst ab. Wir töten etwas in uns ab und verdrängen etwas Wunderbares
in uns, weil wir diese Dinge sonst nicht tun könnten. Die Folge für uns ist, dass unser Lebensfluss
blockiert. Wir werden ignorant, gefühllos, geistig/emotional und letztlich auch körperlich krank.
Wenn wir das Leben in uns wieder wahrnehmen und achten, werden wir mitfühlend, dankbar
freudvoll und lebendig.
"Leben - es gibt nichts Selteneres auf der Welt.
Die meisten Menschen existieren nur."
(Oscar Wilde)
Für den Menschen geht es darum, aus einem dunklen Tag-Traum, aus dem Dahindämmern
aufzuwachen und die Augen wieder aufzumachen für die Schönheit des Lebens. Zurzeit
arbeiten sehr viele Menschen, politische, spirituelle und wissenschaftliche Projekte oft
länderübergreifend an diesem Ziel. Für den Mensch, der lernen will, reicht jedoch ein
Blick in die Natur, zu den Menschen die uns umgeben, oder heute – das bewusste Schauen
auf das tägliche Schicksal vieler Tiere um ihrer Haut willen.
Lernen heißt, unseren Geist zu trainieren. Wir lernen eine überholte und verzerrte Sichtweise
auf das Leben zu überwinden und hinter uns zu lassen. Wir leben in einer interessanten Zeit
und können mit Hilfe der Forschung und Selbstbetrachtung lernen, etwas tiefer zu schauen
und über Leid erschaffende Sichtweisen hinaus zu gehen.
"Will der Mensch die Eier eckig,
geht´s den Hühnern ganz schön dreckig"
Warum entsteht Leid?
Die Leid und unglaublichen Schmerz erschaffende Idee, mit der wir in die Welt gehen,
ist der Glaube, dass Menschen oder andere „Teile“ des Lebens getrennt voneinander
betrachtet werden können. Wir denken dann, dass wir nichts oder nicht direkt etwas mit
anderen Lebewesen zu tun haben. Aber fühlen wir nicht das Leid dieses Tieres und das des
Menschen in China quer durch „Raum und Zeit“? Und hat das Geschehen nicht Auswirkung
auf uns? Treffen Sie bitte eine tiefe Entscheidung, damit wir als Reaktion hierauf Frieden
und Achtung für Mensch und Tier aussenden.
Dieses Tier lebt
in ein paar Minuten immer noch und ist bei Bewusstsein.
Wenn wir uns erlauben genauer hinzusehen, verstehen wir nicht nur was passiert, sondern
auch, was wir wollen und nicht wollen. Letztlich, wer wir als Menschen sind. Unser Verstehen
über uns und das Leben dehnt sich mit fortschreitendem Forschen rasend schnell aus. Auch in
der Wirtschaft, der Politik und den Naturwissenschaft wird uns immer mehr die Untrennbarkeit
von Zusammenhängen auch in dieser Beziehung bewusst. Wir können Teile des Lebens nicht
ausklammern, korrigieren oder „begradigen“, ohne Nebenwirkungen zu produzieren und die
Folgen von falschem Lernen zu ernten. Der hier vorgeschlagene Weg – „Mit Liebe und Mitgefühl
zu heilen“ ist ein Weg zurück zur Menschlichkeit. Er ist nicht ignorant, gegen moderne
Methoden, dümmlich oder „nett“. Wir empfehlen die Dinge, so wie sie sich uns darstellen, ganz
an uns heran zu lassen, damit sich tief in uns etwas bewegt und zum Höheren hin verändert.
Das was wir anderen antun, tun wir in Wahrheit immer auch uns selbst an.
Wir sind verbunden mit dem Leben
Es ist nicht nur längerfristig für uns selbst, unsere Gesundheit und den kleinen Kreis unserer
Lieben wichtig, dass wir aus Unwissenheit und Ignoranz aufwachen. All die Dinge, die der
Mensch sucht: Frieden, Glück, Gesundheit, ganzheitliche Erfolge und Liebe finden wir sofort,
wenn wir uns dem Leben wieder öffnen. Unsere geistig-emotionale Freiheit und damit unser
Wohlbefinden liegen natürlich nicht darin egozentrisch begrenzt in einem Käfig zu leben, sondern
die Türen unseres Geistes und unserer Herzen zu öffnen. Lassen Sie uns heute damit anfangen.
Krisen helfen uns dabei, wenn wir bereit sind, hinzuschauen und uns davon berühren lassen.
Wenn wir nicht taub und blind dafür sind, verändert es uns – Sie und mich sofort und damit die
Welt, in der wir leben.
Die Menschen warten auf die Häute dieser Tiere...
und die Tiere, Pflanzen und unsere Erde warten auf unsere Menschlichkeit
Der untenstehende Link ist eine Erinnerung für die, die aufwachen wollen. Lassen Sie sich
berühren und verändern, wenn Sie die Bilder sehen. Schauen Sie das Video an, auch wenn
es unerträglich grausam ist. Halten Sie den Link jedoch von Kindern fern.
Bitte leiten Sie den
Artikel "InnenAussen-Menschen-Tiere" großzügig weiter...
Es gibt hier keinen friedlichen Grund Zeit vergehen zu lassen
Wir haben im Internet eine kleine Plattform für Rückmeldungen eingerichtet.
http://hugo-hasse.de/feedback.php
Solange Menschen denken,
dass Tiere nicht fühlen,
müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken...
==> http://www.peta.org/feat/ChineseFurFarms/ <==
Liebe,
Hugo Hasse